Um ein bisschen der Kälte zu trotzen und dabei dennoch den süssen Geschmack der Kakaobohne zu geniessen ist eine Trinkschokolade immer eine gute Entscheidung.
Das man dabei nicht immer auf Kaba zurückgreifen muss oder sich gleich ein Glas Nutella in die Mikrowelle stellen muss, will Hussel heute mit seiner Iara Trinkschokolade beweisen.

Letztens hatten wir schon die Chocobello im Test, welche mit ihrem leichten Zimt Geschmack und der klaren Note von Milchschokolade eher die leichten Geniesser angesprochen hat.
Bei der Iara Serie von Hussel kommt keine Schokolade unter 70% in die Tasse und wir testen auch noch gleich zwei Geschmacksrichtungen.

Hussel Iara Trinkschokolade

Hussel Iara Trinkschokolade


Die Edelbitter 72% mit feiner Citrusnote ist die etwas klassischere Variante welche vom Aroma nicht völlig aus dem Rahmen fällt.
Der zweite Kandidat, die 72% Edelbitter mit Pfeffer und Chili ist hingegen schon etwas wilder.
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Post von: Author | 01-23-2010 | um 15:31 | (0) Kommentare lesen
Kategorien: Hussel

Heute habe ich eine kleine, ganz exklusive Köstlichkeit aus der Schokoaldenwelt für euch.
Bei dem Feinkost Geschäft Hussel habe ich ein Päckchen geröstete Kakao-Bohnen erstanden, sozusagen das Non Plus Ultra für Kakao Fans.

Die Hausmarke Iara ist für sehr feine und teure Schokolade bekannt, hier im Blog habe ich zum Beispiel auch schon die Iara Chocolat Grand Cru 82% getestet. Bei den Bohnen kommt die Iara Schokolade nur zum binden des Zimtes an die Oberfläche zum tragen.

Die Kakao-Bohnen sind ganz und nicht nur als Splitter in der Packung. Sie wurden geröstet und karamellisiert. Um die Bohne herum ist eine hauchdünne Schicht aus 72% Kakao Schokolade und darauf wurde eine gute Schicht Zimt gestäubt.
Kakaobohnen Verpackung
Zu erwähnen ist, das es sich wie bei fast allen Produkten aus der Iara Reihe um ein Bio Produkt handelt.
Die Bohnen selbst kommen aus Los Rios in Ecuador, welches ein sehr bekanntes Anbaugebiet für den bekannten Arriba Kakao ist, welcher in vielen Edelschokoladen zu finden ist.
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Post von: Author | 03-31-2008 | um 20:01 | (0) Kommentare lesen
Kategorien: Kuriositäten