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	<title>Schokolade-Blog.de &#187; Michel Cluziel</title>
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		<title>Michel Cluziel &#8211; 1er cru de Platantion &#8211; Los Ancones 100g</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 20:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michel Cluziel]]></category>
		<category><![CDATA[67%]]></category>
		<category><![CDATA[edelbitter]]></category>
		<category><![CDATA[Santo Domingo]]></category>

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		<description><![CDATA[Na gut, na gut Michel, eine Chance geben wir dir noch Nach dem Debut letztens mit der Noir Cafe 100g hatte ich mir wirklich überlegt ob ich mir noch einmal eine Michel Cluziel bestelle, aber ich dachte eine Chance muss man ihm ja noch lassen. Da ich dunkle Schokoladen, speziell mit Cafe Aroma sehr gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na gut, na gut <a href="http://www.schokolade-blog.de/category/michel-cluziel">Michel</a>, eine Chance geben wir dir noch <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Nach dem Debut letztens mit der<a href="http://www.schokolade-blog.de/michel-cluziel-noir-au-cafe-100g"> Noir Cafe 100g</a> hatte ich mir wirklich überlegt ob ich mir noch einmal eine Michel Cluziel bestelle, aber ich dachte eine Chance muss man ihm ja noch lassen.</p>
<p>Da ich dunkle Schokoladen, speziell mit <a href="http://www.schokolade-blog.de/michel-cluziel-noir-au-cafe-100g">Cafe Aroma</a> sehr gerne esse, hatte die erste Schokolade von Michel Cluziel eigentlich schon sehr gute Karten. Insgesamt war die Schokolade aber einfach zu langweilig und einseitig mit einem eher faden Geschmack.<br />
<div id="attachment_1064" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/08/cluziel-packung.jpg" alt="Cluziel Packung" width="250" height="370" class="size-full wp-image-1064" /><p class="wp-caption-text">Cluziel Packung</p></div><br />
Heute haben wir die „premiere cru de plantation – Los Ancones“ von Michel Cluziel im Test, welches ebenfalls eine dunkle Tafel ist, allerdings Edelbitter.<br />
Der Kakao in der Tafel kommt aus Santo Domingo in<span id="more-1057"></span> der Karibik.</p>
<p>Auf der Rückseite findet man eine kleine Erzählung über die Familie Rizek, welche dort wohnt und bereits seit 1903 Kakaobohnen anbaut.<br />
Durch lange Verarbeitung entfalten die Früchte Aromen von Süssholz, roten Früchten, grünen Oliven, das ganze mit einem Übergang zu Geschmacksnoten, wie Korinthen und Aprikosen.<br />
<!--more--><br />
So viel zu der Theorie der Schokolade, der Test wird dann zeigen wieviel man wirklich in der Schokolade wiederfindet.<br />
67% des viel versprechenden Kakaos findet man in der Tafeln was einer Edelbitter oder zumindest einer Edlen Zartbitter gerecht wird.</p>
<p>Vom Design der Verpackung der Schokolade weicht Michel Cluziel nicht stark ab, sondern behält seine recht schlichte Linie. Im Hintergrund des grünen Schriftzuges, findet man die Illustration der Weltkugel welche eine bewusste Zentrierung auf Mittelamerika hat.<br />
Allgemein in braun und Ocker Tönen gehalten ist die Packung vom Stil sehr ruhig und angenehm.</p>
<p>Die 100g Tafel ist in einer klassischen Silberpapier-Folie eingeschlagen und mit sehr niedrigen Stegen gegossen.<br />
Die Form ist eine klassische Barrenform ohne irgendwelche grossen Schnörkel.<br />
<div id="attachment_1065" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/08/cluziel-offen.jpg" alt="Cru de Plantation Tafel" width="420" height="315" class="size-full wp-image-1065" /><p class="wp-caption-text">Cru de Plantation Tafel</p></div><br />
Wie oft bei dunklen Tafeln hat die Schokolade nahezu keinen Geruch und hat nur ein leicht trockenes Aroma.<br />
Mit dem ersten Biss erkennt man auch sofort das die Tafel kaum Schmelz hat und für eine 67% Schokolade sehr trocken ist.<br />
Wer viele Edelbitter und hochprozentige Tafeln ist, findet das nicht weiter ungewöhnlich, allerdings hätte man hier für Leute die gerne mitteldunkle Tafeln essen ein bisschen mehr conchieren können.</p>
<p>Was leider trotz des trockenen Aromas fehlt ist die damit normalerweise verbundene intensive Kakaonote. Wohl schmeckt man ein deutlich kräftigeres und Kakao-typischeres Aroma aus der Schokolade heraus was ebenfalls angenehm bitter ist.<br />
Von dem Aromanoten auf der Rückseite der Tafel ist jedoch nichts zu spüren.</p>
<p>Die Tafel verliert sich in einem sehr trockenen und wenig spannenden Sumpf aus Bitter und leicht rauchig den man kennt wenn man pure Kakaobohnen isst kennt.<br />
Leider hat Michel Cluziel aus dem wohl sehr guten Rohmaterial nur eine sehr dürftige Tafel gezaubert die selbst gegen eine einfache Ritter Sport Edelbitter verliert.</p>
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		<title>Michel Cluziel &#8211; Noir au Cafe 100g</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 09:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michel Cluziel]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[edelbitter]]></category>
		<category><![CDATA[Kakaobohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Newcomer in unserem Blog wird ja mit der Zeit immer seltener da wir immer tiefer Graben müssen um noch Schokoladen zu entdecken, von denen noch keiner bei uns im Team was gehört hat. Bei 70 verschiedenen Herstellern die wir bis jetzt getestet haben mag der eine oder andere ja vielleicht sagen, das dies wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Newcomer in unserem Blog wird ja mit der Zeit immer seltener da wir immer tiefer Graben müssen um noch Schokoladen zu entdecken, von denen noch keiner bei uns im Team was gehört hat.</p>
<p>Bei 70 verschiedenen Herstellern die wir bis jetzt getestet haben mag der eine oder andere ja vielleicht sagen, das dies wohl nicht verwunderlich ist. Allein in Deutschland gibt es aber schon relativ leicht auffindbare 400 Adressen von Schokoladen Produzenten, aber an die Tafeln kommt man nicht immer ohne weiteres ran.<br />
<div id="attachment_996" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/06/noir-tafel.jpg" alt="Noir Cafe Tafel" width="300" height="478" class="size-full wp-image-996" /><p class="wp-caption-text">Noir Cafe Tafel</p></div><br />
Webshops haben die wenigsten und verkauft werden Tafeln oft auch nur lokal, vielleicht gehe ich demnächst ja mit dem Auto mal auf Schokoladentour in Deutschland <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Noir auf Cafe ist von Michel Cluziel, einer<span id="more-999"></span> Französischen Marke aus dem bekannten Paris. Die Tafel ist extra für den deutschen Markt optimiert, denn die Beschreibung auf der Rückseite gibt es ebenfalls ausführlich auf deutsch.</p>
<p>In der Schokolade wurde Arabica Bohnen aus Brasilien verarbeitet, welche der Schokolade eine „intensive Harmonie von Schokolade und Kakao; eine schöne Ausgewogenheit von Stärke und Aroma“ geben sollen.<br />
Genau die Eigenschaften die man von einer zünftigen Kaffee-Schokolade erwartet.<br />
Um dies zu erreichen wurden 6,5% Kakaobohnen hinzu gegeben.</p>
<p>Das warme Design mit Orange und Braun Tönen welche sich gut von dem dunkelbraunen Hintergrund absetzen spricht direkt an. Verpackt ist die Tafel ebenfalls in einer sehr stilechten Goldfolie.</p>
<p>Holt man die Tafel aus der Aromafolie strömt einen der Duft der Tafel entgegen, welcher allerdings nicht direkt an eine Kaffee-Schokolade erinnert. Vielmehr wirkt er ein bisschen säuerlich, komisch.<br />
<div id="attachment_997" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/06/noir-offen.jpg" alt="Michel Cluziel Tafel offen" width="420" height="315" class="size-full wp-image-997" /><p class="wp-caption-text">Michel Cluziel Tafel offen</p></div><br />
Im Geschmack findet man diese saure Note aber zum Glück nicht wieder, sondern hier bekommt man eine Kaffeeschokolade geboten.<br />
Man muss leider sagen das man nicht weniger als eine Kaffeeschokolade bekommt, aber auch nicht mehr.<br />
Auf den ersten Biss hat sie mich sehr an die Kaffee-Pralines von Merci erinnert, welche zwar nach dem typischen „künstlichen“ Kaffee schmecken, sonst aber nicht viel bieten.</p>
<p>Der Schmelz der Tafel wirkt sehr künstlich und fettig was sonst nur billige Milchschokoladen haben. Das Kaffeearoma ist ebenfalls nicht sehr natürlich und ein bisschen zu intensiv bei einem nicht sehr ansprechenden Geschmack.</p>
<p>Von den Bohnen merkt man nichts, denn sie sind weder als Nibs / Splitter noch als ganzes  in der Tafel, zumindest nicht in den 3 Kammern die ich probiert habe.</p>
<p>Der Geschmack hat mich schnell gelangweilt und war auch nicht besonders lecker, bei einem Kaffee kann man die Tafel durchaus Essen.<br />
Als Edelbitter ist sie definitiv nicht geeignet, was man auch schon an der fehlenden Prozent angabe erkennt.</p>
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