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	<title>Schokolade-Blog.de &#187; Coppeneur</title>
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		<title>Coppeneur Mandeln &amp; Nüsse Pralinen Collection</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2010/03/25/coppeneur-mandeln-nuesse-pralinen-collection/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 04:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[pralinen]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute zeigen wir uns von unseren edelsten Seite und schauen ein bisschen über den Tellerrand der klassischen Edelbitter-Tafelschokoladen. Aus dem Hause Coppeneur, von welchen wir auch schon die handgeschöpften Praliné Tafeln getestet hatten, kommt eine Pralinen Zusammenstellung in edler schwarzer Verpackung mit einer edelweissen Schleife. In der Mischung befinden sich 12 verschieden Pralinen, wobei jede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute zeigen wir uns von unseren edelsten Seite und schauen ein bisschen über den Tellerrand der klassischen Edelbitter-Tafelschokoladen.<br />
Aus dem Hause <a href="http://www.schokolade-blog.de/category/coppeneur">Coppeneur</a>, von welchen wir auch schon die handgeschöpften Praliné Tafeln getestet hatten, kommt eine Pralinen Zusammenstellung in edler schwarzer Verpackung mit einer edelweissen Schleife.<br />
<div id="attachment_1248" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2010/03/Pralinenbox_Complete.jpg" alt="Coppeneur Pralinen Box" width="420" height="329" class="size-full wp-image-1248" /><p class="wp-caption-text">Coppeneur Pralinen Box</p></div><br />
In der Mischung befinden sich 12 verschieden Pralinen, wobei jede im Booklet einzeln aufgeführt wird. Da <a href="http://www.schokolade-blog.de/category/coppeneur">Coppeneur</a> die Mischung nicht nur in der Hauseigenen Confiserie in Bad Honnef verkauft, sondern auch an ausgewählte Händler verteilt, ist dieses Booklet sehr praktisch.<br />
Man weiss direkt was sich in der Packung befindet und kennt den Inhalt der Pralinen, da sich auch für jede Praline ein Bild im Booklet befindet.<br />
<span id="more-1247"></span><br />
Somit kann man auf eine sehr unschöne transparente Verpackung verzichten.<br />
Bei der Packung hat Coppeneur sowieso einiges ans Hirnschmalz verwendet. Wer denkt die Pop-Up Packung der „Celebrations“ wäre schon gewitzt, der wird seine helle Freude an der Fold-Out Version, welche deutlich stabiler und schöner ist.</p>
<p>Man muss die matt-schwarze Papp-Verpackung leicht an den Seiten ziehen und dann die Beine runterkippen, sodass sich die Pralinen in der Mitte offenbaren und das Süsse Innere wie auf einer kleinen Anrichte steht.<br />
Die Pralinen schimmern von goldgelb bis dunkelbraun und sind teilweise mit einer Schoko-Espressobohne verziert, teilweise gedreht wie aus einer Sahnespritze und auch einfach nur mit einer Nuss oder Pistazie darauf.</p>
<p>Die Inhaltsliste ist dementsprechend ellenlang und wir wollen nur die wichtigsten Auszüge hier aufführen: Mandeln (20%), Kakaomasse, Kakaobutter, Haselnusskerne (3%), Walnüsse (2%), Florentiner (1%), Pistazien (1%), Whisky (1%), Amaretto-Likör (1%), Kirschwasser (0,3%), Kaffee (0,2%), Weingeist, Orangeat, Marc de Champagne, Himbeergeist …<br />
<div id="attachment_1249" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2010/03/Pralinenbox_Offen.jpg" alt="Coppeneur Box Offen" width="420" height="315" class="size-full wp-image-1249" /><p class="wp-caption-text">Coppeneur Box Offen</p></div><br />
Wie man unschwer erkennt sind einige Alkoholika in den Pralinen und dazu noch in jeder etwas anderes. Übrigens ist nicht jede Praline mit Alkohol gefüllt, bei der Mandelnougat oder den Sacher Spitzen konnten wir keinen Likör oder ähnliches herausschmecken.</p>
<p>Wir starten den Test mit den Pralinen welcher einer klassischen Schokolade noch am ähnlichsten sind und beginnen mit den Sacher Spitzen. Der Glanz der Pralinen ist durch den aufgebrachten Schellack sehr schön und auch die Konsistenz ist sehr weich und homogen.<br />
Wichtig ist das man die Mischung zwischen +15 und +18 °C lagert, wie auch einen guten Rotwein.</p>
<p>Die Sacherspitzen sind relativ süss und werden schnell zu einer klebrigen und weichen Massen, ähnlich geht es auch den Mandel-Schicht-Nougat.<br />
Der Blätter Nougat ist etwas bröselig und schmeckt eigentlich kaum Schokoladig obwohl er doch eine ganz gute Hülle hat welche aus Schokolade besteht.</p>
<p>Eine sehr gewagte Position stellt die Pistazie Cassis dar, welche mit einen Schuss Preiselbeer-Likör verfeinert eine leicht cremige, salzig herbe und klebrig süsse Praline gibt. Mit einem etwas klassischeren Geschmack aber ähnlicher Komposition kommt die Wiener Apfelstrudel daher, welche noch mit ein paar Nusssplittern verfeinert ist.</p>
<p>Irish Coffe und Kirsch-Marzipan waren deutlich zu intensiv im Alkohol Geschmack und liessen kaum andere Aromen durch. Die Irish Coffe hingegen war noch relativ cremig. Die Kirsch Marzipan war etwas trocken und zu grob vom Marzipan.<br />
Man möchte ja denken das für die Amaretto-Marzipan ja das gleiche Marzipan verwendet wird, jedoch ist es hier deutlich cremiger und sanfter, ausserdem mischt es sich wunderbar mit der süssen Mandelnote des Amaretto.</p>
<p>Die Walnuss Marzipan und die Florentiner Mandelnougat sind genauso wie man sie sich vorstellt. Einerseits süss mit einer leichten Nuss-Note und auf der anderen Seite sehr cremig und klebrig.</p>
<p>Leider kommt für uns als Schokoladenfreunde die Kakaobohne zu wenig in der Vordergrund und sie kann nicht zeigen was sie eigentlich leistet.<br />
Über den Kakaoanteil oder die verwendete Sorte wird leider keine Angabe gemacht, aufgrund der geringen Menge ist es auch schwer hier eine Einschätzung über die Qualität zu treffen.<br />
Geschmacklich würde ich schätzen das es eine Mischung aus afrikanischen Bohnen ist.</p>
<p>Ein paar Interessante Kompositionen sind dabei, wie z.B. die Pistazie oder Cafe Nougat Arabica mit der Moccabohne. Jedoch sind einige Pralinen nicht so unser Fall gewesen und waren viel zu alkoholisch.<br />
Die Mischung für 14.95 € ist dennoch auf jeden Fall einen Blick wert, da die Präsentation unschlagbar ist und durch die Zusammenstellung für jeden etwas dabei ist. Geschmäcker sind schliesslich verschieden, und übriggeblieben ist bei uns mit Sicherheit nichts <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Luxus in der Krise kommt aus der Conche</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2009/05/25/der-luxus-in-der-krise-kommt-aus-der-conche/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 00:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[100%]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Medien wird die Schokolade in Krisenzeiten immer gerne in den Fokus genommen, nicht zuletzt deswegen weil sie als Muntermacher gilt. Daneben gibt es natürlich noch die immer gern neu aufgeklärten Fakten der Antioxidantien, der „nicht dick machenden“ Edelbitter Schokolade oder der Vorbeugung vor Herzinfarkten. Einen anderen Ansatz geht ein Artikel von der New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Medien wird die Schokolade in Krisenzeiten immer gerne in den Fokus genommen, nicht zuletzt deswegen weil sie als Muntermacher gilt.<br />
Daneben gibt es natürlich noch die immer gern neu aufgeklärten Fakten der Antioxidantien, der „nicht dick machenden“ Edelbitter Schokolade oder der Vorbeugung vor Herzinfarkten.</p>
<p>Einen anderen Ansatz geht ein Artikel von der New York Times welcher die Marktchancen von Edelschokolade in der Krise beleuchtet.<br />
Man möchte ja meinen in der Krise verzichtet man zuerst auf Luxusgüter und beschränkt sich auf das nötigste.</p>
<p>In einer Studie haben zwei Forscher an der Kellogg School of Management ein Experiment mit 2 Gruppen von Probanden <span id="more-984"></span>zum Kaufverhalten bei verschiedenen Gemütszuständen gemacht.</p>
<p>Die eine Gruppe sollte sich in eine Situation versetzen in welcher sie deprimiert war, die andere sollte sich in eine fröhliche Stimmung versetzen.<br />
Jetzt sollten die Leute angeben wie viel Geld sie für ein bestimmtes Produkt bezahlen würden, die Palette ging dabei von Alltags bis zu Luxusgegenständen.</p>
<p>Bei den Luxusgegenständen wurde von den deprimierten Probanden in den meisten Fällen ein viel höherer Preis angegeben als bei den glücklichen.<br />
Eigentlich nicht besonders verwunderlich, denn wir kennen das ja selbst.</p>
<p>Wenn es einem schlecht geht will man Aufheiterung und bezahlt dafür gerne etwas mehr. Das diese Aufheiterung gerade durch Konsum kommt, na ja anderes Thema …</p>
<p>Aber wo ist jetzt der Platz für die Schokolade? Ganz einfach die Krise.<br />
Da die Leute weniger Geld haben aber sich trotzdem gerne etwas exklusives gönnen möchten kann die Schokolade mit viel Leistung und Exklusivität bei wenig Geld punkten.</p>
<p>Schon für 2 oder 3 Euro bekommt man heute eine 100% Ecuador Kakao Edelbitter Tafel von namhaften und guten Herstellern mit der man sich den Abend versüssen kann.<br />
Und das mittlerweile überall, denn Schokolade ist omnipräsent und es gibt sie für fast alle Geschmäcker.</p>
<p>Die Studie zeigt also wieder das was wir alle wussten, Schokolade ist der einzige Weg aus der Krise, und das noch nicht mal teuer.<br />
Link zum Artikel : <a href="http://www.nytimes.com/2009/02/08/magazine/08wwln-consumed-t.html?_r=3&amp;ref=magazine">NY TImes Artikel</a><br />
Danke das wir das jetzt auch schriftlich haben <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Coppeneur Cru de Plantation UBA BUDO 72%</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2008/08/20/coppeneur-cru-de-plantation-uba-budo-72/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[Cru de Plantation]]></category>
		<category><![CDATA[Frische]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Kakaobutter]]></category>
		<category><![CDATA[Plantage]]></category>
		<category><![CDATA[Sortenkakao]]></category>
		<category><![CDATA[sortenrein]]></category>
		<category><![CDATA[Uba Budo]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmerkung der &#8220;Redaktion&#8221;: Das ist die zweite Besprechung der Coppeneur Uba Budo. Sowas kann in einem Gemeinschaftsblog schon mal vorkommen &#8211; auch das die Meinungen zu einer Tafel auseinander gehen! Das Gewand Wie alle Cru-Sorten von Coppeneuer kommt auch diese besondere Sorte aus Sao Tomé &#8211; Kakao von der Plantage Uba Budo in einem exklusiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmerkung der <em>&#8220;Redaktion&#8221;</em></strong>: Das ist die zweite Besprechung der <a href="http://www.schokolade-blog.de/coppeneur-cru-de-cacao-uba-budo-72">Coppeneur Uba Budo</a>. Sowas kann in einem Gemeinschaftsblog schon mal vorkommen &#8211; auch das die Meinungen zu einer Tafel auseinander gehen! <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Das Gewand</strong></p>
<p>Wie alle Cru-Sorten von Coppeneuer kommt auch diese besondere Sorte aus Sao Tomé &#8211; Kakao von der Plantage Uba Budo in einem exklusiven Kartongewand daher &#8211; hier mit  braunorange aufgedruckter Banderole und mit dem Coppeneur-Siegel auf der Rückseite. Stil und edler Anspruch sind also bereits in die Verpackung eingebaut. Umfangreiche und vollständige Angaben auf der Rückseite über die Inhaltsstoffe, Nährwerte, Haltbarkeit etc. ergänzen dieses sehr professionelle Bild. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass schon die Verpackung ein besonderes Erlebnis verheisst und &#8211; in diesem Falle &#8211; auch tatsächlich einläutet.</p>
<p><strong>Der Inhalt</strong></p>
<p>Hat man das Siegel erst gebrochen, findet man die Tafel, ganz wie gewohnt bei Coppeneuer, aus einem <span id="more-589"></span>Stück dünn gegossen, mit dem Siegel von Coppeneur auf der Vorderseite, in feiner Cellphanafolie luftdicht &#8211; die Schokolade ist noch nicht zu riechen &#8211; aromasicher verpackt, vor. Gegenüber den üblichen Verpackungen anderer Hersteller ist mit einer Geruchsbeeinflussung z.B. durch andere Lebensmittel kaum zu rechnen. Das Ganze wirkt auch hier edel &#8211; alles bei Coppeneur erscheint zudem ehrlich, umfassend und transparent.</p>
<p><strong>Die Vorfreude</strong></p>
<p>Zugegeben, bei einem Preis von etwa 3.30 € für 50g Schokolade erwartet man so Einiges. Wohl kaum würde man erneut so eine Tafel kaufen, wenn die weitere Erscheinung nun nicht hielte, was sie versprach ! Die Cellophn-Hülle vorsichtig geöffnet, entströmt ihr ein Duft, der so etwas wie plötzliche Glücksgefühle auszulösen vermag. Wer Kakaogeruch liebt, spürt sofort den besonderen Duft einer Schokolade, die nach nichts duftet ausser nach Kakao und Kakaobutter.  Man setze sich nun mit geschlossenen Augen vor die Tafel und inhaliere durch die Nase. Da liegt sie nun, und  es entsteht einen heftige Hemmung, dieses Schmuckstück zu zerbrechen. Denn das ist der Preis der Schönheit dieser Tafeln: Man muss sie zerstören, um sie so zu genießen, wie es ja nun einmal vorgesehen ist. Schöngeister nehmen womöglich jetzt ein Messer zur Hand. Ich meine, sie schmeckt besser, wenn man sie dann doch zerbricht. Das ist irgendwie wie mit einem Weinglas &#8211; Art und Dicke des Glases, also in gewisser Weise die Oberflächenbeschaffenheit, machen durchaus einen Unterschied ! Man breche, schneide, raffle, lecke aber nach eigenem Gusto. Auch das Stopfen der ganzen Tafel auf einmal in den Mund mag eine Lösung sein&#8230;:)</p>
<p><strong>Das Erlebnis</strong></p>
<p>Das erste Stück darf genossen werden ! Aussen auf der Packung steht: &#8220;Frische Note, Töne von Gewürzen und Nuancen  von exotischen Hölzern&#8221;. Nun ja, Geschmäcker sind subjektiv und der Vergleich von Wein oder Schoggi mit ganz anderen Dingen trifft nicht immer das, was ein anderer Mensch empfindet. Dennoch, Fantasie muss und darf sein, denn eine Schokolade ist das hier einfach nicht, jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinne. Der Geschmack wandert von der Zunge über den Gaumen in den Rachen hinein und hält zu 100%, was versprochen wird. Persönlich kann ich den Holzton gut nachvollziehen, bin ich doch viel im klassischen Holzbootbau unterwegs gewesen. Sofort ist die Erinnerung an Hölzer wie Spruce, Pinie und vor allen Dingen Red Cedar da. Die Sorte Uba Budo entwickelt zudem ein angenehm rauhes Gefühl am Gaumen, das sehr an die Struktur von Holz erinnert, ähnlich wie Tannin sich beim Rotwein an dieser Stelle auswirkt. Diese Schokolade ist wahrlich ein haptischer Genuss &#8211; nichts ist glatt und schmierig &#8211; es ist einfach nur Charakter, den allerdings womöglich nicht jeder mag. Ein recht bitterer Unterton darf nicht verschwiegen werden, jedoch passt er einfach zum Gesamteindruck. Wer gern Zigarre raucht oder &#8211; so wie ich &#8211; nicht selbst raucht, aber in ungerauchtem Zustand riecht, dem wird sie mit Sicherheit munden. Sie ist ein herbe Schönheit, die auch tatsächlich an Gewürze erinnert. Den Begriff &#8220;Frische&#8221; finde ich selbst  aber zu subjektiv, wobei sie natürlich in keinem Fall muffig schmeckt. Aber eben doch gehaltvoll und in gewisser Weise eher &#8220;ernsthaft&#8221; als einfach nur &#8220;frisch&#8221;.  Diese Sorte ist neben Ocumare meine Lieblingssorte und bekommt aktuell eine 9+ auf der persönlichen Skala der Geschmackserwartung bis 10. Ein wahres Meisterstück, sei es nun seitens Coppeneur oder durch den tollen Kakao dieser Plantage bedingt.</p>
<p><strong>Empfehlung:</strong></p>
<p>Uba Budo hat einen ganz besonderen Abgang &#8211; diese Sorte hält besonders lange an und entwickelt auch nach dem Essen noch lange Minuten den Geschmack weiter. Nicht nur aus diesem Grunde sollte man nur 1 oder 2 Stücke essen und die Tafel dann für späteren Genuss fortlegen. Es braucht einfach nicht mehr, der Genuss nimmt sonst ab bzw. stört den Nachhall der ersten Stücke.  Und das wäre doch zu schade, nicht wahr ?! Trauen Sie sich einmal,  das erste Stück kräftig zu zerbeissen und erst das zweite Stück am Geuamen zergehen zu lassen. Essen Sie die Schokolade zudem einmal etwas kühler und einmal leicht angewärmt &#8211; die Unterschiede sind bemerkenswert.</p>
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		</item>
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		<title>Coppeneur &#8211; Java Vollmilch Schokolade 52%</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2008/05/20/coppeneur-java-vollmilch-schokolade-52/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 12:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[52%]]></category>
		<category><![CDATA[Milchschokoalde]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Java Vollmilch ist eine Tafel aus dem Hause Coppeneur. Von Coppeneur hatte ich aus dieser Reihe mit den versiegelten Schokoladen bereits die Ocumare mit Chili und die Uba Budo getestet. Beides wirklich sehr leckere Tafeln, da habe ich mir gedacht das es mal an der Zeit wäre eine Milchschokolade aus der Serie zu testen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Java Vollmilch ist eine Tafel aus dem Hause Coppeneur. Von Coppeneur hatte ich aus dieser Reihe mit den versiegelten Schokoladen bereits die <a href="http://www.schokolade-blog.de/coppeneur-cru-de-cacao-ocumare-72">Ocumare mit Chili </a> und die <a href="http://www.schokolade-blog.de/coppeneur-cru-de-cacao-uba-budo-72">Uba Budo</a> getestet.<br />
Beides wirklich sehr leckere Tafeln, da habe ich mir gedacht das es mal an der Zeit wäre eine Milchschokolade aus der Serie zu testen.</p>
<p>Mit 52% Kakaogehalt ist die Tafel eine Milchschokolade mit sehr hohem Kakaoanteil. Der Kakao kommt von der Insel Java welche zur Inselgruppe von Indonesien gehört.<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/05/java-milch-packung.jpg' alt='Java Vollmilch Schokolade 52% Packung' /><br />
Dabei handelt es sich um besonders hell brechende Bohnen die selbst bei hohem Kakaoanteil die typisch hell braune Farbe der Milchschokolade bewahren. Verfeinert wurde die Schokolade mit Java-Kaffee und Zimt.<br />
Beiliegend ist wie immer bei dieser Serie ein kleines Büchlein in dem interessante Schokoladen Informationen und viele Bilder rund um den Kakaoanbau und Coppeneur sind.</p>
<p>Die Tafel selber ist mit einer schönen Kakaofrucht <span id="more-479"></span>geprägt, welche ebenfalls bei den Edelbitter Tafel aufgeprägt war. Wie man auf dem Bild erkennt ist mir die Schokolade an einer Ecke zu warm geworden und so etwas geschmolzen. Dem Geschmack hat es jedenfalls keinen Abbruch getan, da sie sowieso nicht lange gehalten hat, wenn ihr versteht <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Von der Mischung her klingt die Tafel wie die perfekte Kaffee Schokolade. Geschmacklich ist sie allerdings viel zu intensiv und Aromen reich und deshalb viel zu schade um einfach im Kaffee zu verschwinden.<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/05/java-milch-tafel.jpg' alt='Java Vollmilch Schokolade 52% Tafel' /><br />
Bedingt durch die dünne Form und den Milchanteil ist die Tafel sehr weich und lässt sich sehr gut abbrechen. Sie schmilzt auch sehr schnell zwischen den Fingern, weshalb man sich lieber ein Stück abbricht anstatt die Tafel ganz in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Die Zimtnote schmeckt man in der Schokolade eigentlich kaum, viel intensiver ist der Kaffee Geschmack und die herrlich cremige Milchschokolade.<br />
Die Note der Tafel ist dabei ganz eigen, da sie eine untypische und sehr leckere bittere Note hat. Diese kommt direkt beim anbeißen zum Vorschein und wechselt dann in ein dezentes Aroma von geröstetem Kakao, sehr angenehm.<br />
Die Java Vollmilch ist eine wirkliche Tafel für Genießer und auch für Edelbitter Freunde eine definitive Referenz wenn es um guten Kakao geht.<br />
Ich kann sie wirklich ausnahmslos empfehlen, da der Geschmack sehr ausgewogen und interessant ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Coppeneur &#8211; Cru de Cacao &#8211; Ocumare 72%</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2008/05/14/coppeneur-cru-de-cacao-ocumare-72/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 16:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[72%]]></category>
		<category><![CDATA[chili]]></category>
		<category><![CDATA[KakaoNibs]]></category>
		<category><![CDATA[Kakaosplitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der köstlichen Coppeneur Uba Budo Schokolade aus der Cru de Cacao Reihe habe ich mir gleich noch eine Tafel von Coppeneur gegönnt. Die Cru d&#8217;Origine &#8211; Ocumare ist ebenfalls eine Edelbitter Schokolade, der Kakao kommt bei dieser Tafel aus dem Norden Venezuelas. Wieder hat Coppeneur eine kleine Beschreibung zu der Kakaosorte parat : „Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der köstlichen <a href="http://www.schokolade-blog.de/coppeneur-cru-de-cacao-uba-budo-72">Coppeneur Uba Budo Schokolade</a> aus der Cru de Cacao Reihe habe ich mir gleich noch eine Tafel von Coppeneur gegönnt.<br />
Die  Cru d&#8217;Origine &#8211; Ocumare ist ebenfalls eine Edelbitter Schokolade, der Kakao kommt bei dieser Tafel aus dem Norden Venezuelas.<br />
Wieder hat Coppeneur eine kleine Beschreibung zu der Kakaosorte parat : „Die seltene Criollobohne der Untersorte Ocumare 61 aus dem Ocumare Tal hat eine Mild würziges, leicht torfartiges Aroma mit geschmacklichem Anklang von Mandeln und Kirschen mit knusprigen Ocumare Bohnen und leicht feuriger Schärfe.“<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/05/ocumare-packung.jpg' alt='Coppeneur - Cru de Cacao - Ocumare 72%' /><br />
Die Bezeichnung der Bohne mit Ocumare 61 klingt irgendwie komisch, fast wie eine chemische Bezeichnung, jedoch habe ich diese Formulierung auch bei anderen Herstellern, welche den gleichen Kakao verwenden gefunden.</p>
<p>Neben dem 72%igen Kakaoanteil befinden sich in der Schokolade 2,5% Kakaonibs und 0,03% Chili. Dabei ist der Kaloriengehalt mit 406,9kcal erstaunlich niedrig. Die Coppeneur Tal liegt damit gut 100-150 kcal unter dem Durchschnitt, sehr erfreulich.</p>
<p>Die Tafel ist in der gleichen Verpackung wie die <span id="more-456"></span><a href="http://www.schokolade-blog.de/coppeneur-cru-de-cacao-uba-budo-72">Coppeneur Uba Budo</a> über die ich schon ausführlich berichtet habe. Auf der Tafel ist ebenfalls das schöne Logo der Kakaofrucht abgebildet und ein kleines Heft mit Informationen enthalten.<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/05/ocumare-siegel.jpg' alt='Coppeneur - Cru de Cacao - Ocumare 72% Siegel' /><br />
Von außen kann man die Chili Splitter in der Schokolade nicht sehen und auch nach dem brechen der Tafel sind sie nicht sichtbar.<br />
Im Geschmack zeichnen sie sich hingegen deutlich ab.</p>
<p>Die Schokolade hat eine sehr individuelle Note durch die wirklich köstliche Schokolade, überwiegend ist jedoch die Schärfe durch das Chili.</p>
<p>Hier erinnert sie stark an andere Chili Schokoladen, die Schärfe ist stark aber nicht unangenehm. Dabei verweilt die Schärfe nur so lange wie man auch mit dem Genuss des Stückchens Schokolade braucht und brennt nicht unangenehm nach.<br />
Im Abgang erkennt man eine dezente Mandelnote, welche angenehm und leicht nussig wirkt.<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/05/ocumare-tafel.jpg' alt='Coppeneur - Cru de Cacao - Ocumare 72% Tafel' /><br />
Die Coppeneur Ocumare ist sicherlich eine absolute Top Schokolade und für Freunde von Chili wohl eine der Spitzentafeln. Wer allerdings nicht besonders für den Chili Geschmack zu haben ist, sollte bei dieser Tafel eher abweichen, da sie sich fast nur durch dieses Aroma auszeichnet.</p>
<p>Für den wunderbaren Kakao und den super Schmelz aber ein Lob an Coppeneur, wirklich super gelungen. Dies wird mit Sicherheit nicht die letzte Tafel aus der Cru de Cacao Reihe für mich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Coppeneur – Cru de Cacao &#8211; Uba Budo 72%</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 07:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[72%]]></category>
		<category><![CDATA[edelbitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der richtige Name dieser Tafel ist eigentlich Sao Tomé &#38; Principe – Agua Grande Plantation – Uba Budo. Die Tafel ist aus der exklusiven Linie von Coppeneur, bei der jeden Tafel mit Edelkakao hergestellt wurde und aus Plantagen rund um die Welt stammt. Auf der Rückseite gibt es zu jeder Tafel eine kurze Information: „Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der richtige Name dieser Tafel ist eigentlich Sao Tomé &amp; Principe – Agua Grande Plantation – Uba Budo. Die Tafel ist aus der exklusiven Linie von <a href="http://www.schokolade-hersteller.de/coppeneur">Coppeneur</a>, bei der jeden Tafel mit Edelkakao hergestellt wurde und aus Plantagen rund um die Welt stammt.</p>
<p>Auf der Rückseite gibt es zu jeder Tafel eine kurze Information: „Auf der Insel Sao Tomé wurde im 19. Jahrhundert der erste Cacao Afrikas angebaut. Im Distrikt Agua Grande liegt diese historische Plantage. Der Charakter des Cacaos wird stark von der fruchtbaren vulkanischen Rede und der Lage am Mittelmeer beeinflusst. Ein sehr außergewöhnlicher Forastero-Cacao mit frischer Note, Tönen von Gewürzen und Nuancen von exotischen Hölzern.“<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/05/coppeneur-packung.jpg' alt='Coppeneur – Cru de Cacao - Uba Budo 72%' /><br />
Die Beschreibung klingt schon recht viel versprechend, besonders der Abschnitt über den speziellen Geschmack. Gerade das in der Tafel mal nicht wie in vielen anderen Edelschokoladen der klassische Arriba Kakao verarbeitet wurde macht die Tafel schon besonders.</p>
<p>An der Verpackung erkennt man ebenfalls die Exklusivität, so sind, wie auf dem Foto zu erkennen die Tafeln dieser Serie alle mit einem Siegel verschlossen. Das Material ist allerdings kein Wachs sondern ein Kunststoff der sehr leicht bricht.<br />
Auf dem Siegel ist das Logo von Coppeneur zu erkennen.<span id="more-455"></span><br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/05/coppeneur-siegel.jpg' alt='Coppeneur – Cru de Cacao - Uba Budo 72% Siegel' /><br />
Wenn man das Siegel durchbricht und die Verpackung öffnet erwartet aber einen wirklich eine Spezialität. Auf der Schokoladen Tafel wurde eine Illustration von einer halben Kakakofrucht eingeprägt. Diese Art der Gestaltung weiß wirklich zu gefallen, besonders dadurch das sich Coppeneur dazu entschieden hat die Tafel nicht in Kammern einzuteilen.</p>
<p>Durch die geringe Dicke der Tafel lässt sich die Schokolade dennoch sehr präzise brechen und man kann so wenn man will auch möglichst lange um  das schöne Logo „herum essen“.</p>
<p>Bei der Tafel liegt ebenfalls noch ein kleines Informations Heft bei. Hier drin wurden Information zu anderen Tafeln aus der Cru de Cacao Reihe abgedruckt, sowie Weitere Themen wie Kakao Herstellung und Geschichte.</p>
<p>Bei den ganzen Augenreizen kommt man so ins schwärmen das das eigentlich fast zu kurz kommt, nämlich das Essen der Schokolade <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Schon im Geruch sehr kräftige Schokolade steht im Geschmack der auf der Verpackung fabulösen Beschreibung in nichts nach. Man merkt direkt beim ersten Stück die frische und exotische Note. Dabei ist die Tafel schon fast fruchtig hat aber dennoch eine definierte Kakakonote.<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/05/coppeneur-tafel.jpg' alt='Coppeneur – Cru de Cacao - Uba Budo 72% Tafel' /><br />
Die typische Bitterkeit einer 72% Tafel hält sich dezent im Hintergrund und der erdige und naturbelassene Charakter überwiegt.<br />
Es hat mich ein bisschen an die Iara 62 % von Hussel erinnert welche auch eine leichte Malznote in der Tafel hatte. Jedoch ist die Uba Budo hier noch um Welten besser.<br />
Ein unglaubliches Erlebnis von zartem Schmelz, unverwechselbar fruchtig würzigem Geschmack gepaart mit einer wunderschönen Verpackung.</p>
<p>Die starken Kaffee und Kakaonoten sind bei der Tafel nicht so stark zu schmecken, daher ist die Tafel klar in ihrem ganz eigenen Feld zu sehen.</p>
<p>Eine absolute Empfehlung von mir für die Uba Budo 72%</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Coppeneur &#8211; Weihnachtschokolade Pfefferkuchen mit 72% Kakao</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 17:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[72%]]></category>
		<category><![CDATA[pfefferkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[saisonale-schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[sms]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsschokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Coppeneur hat immer einiges an saisonalen Schokoladensorten. Bei der Pfefferkuchen Sorte handelt es sich sicherlich um eine, die im wesentlichen um Weihnachten herum gut verkauft wird. &#8220;Off-Season&#8221; bekommt man &#8220;Restposten&#8221; dieser Sorten dann zu Wahnsinnspreisen für so hochwertige Schokolade. Wie auf der Packung zu sehen ist habe ich ganz 49 Cent dafür gezahlt. Ein Schnäppchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Coppeneur hat immer einiges an saisonalen Schokoladensorten. Bei der Pfefferkuchen Sorte handelt es sich sicherlich um eine, die im wesentlichen um Weihnachten herum gut verkauft wird. &#8220;Off-Season&#8221; bekommt man &#8220;Restposten&#8221; dieser Sorten dann zu Wahnsinnspreisen für so hochwertige Schokolade. Wie auf der Packung zu sehen ist habe ich ganz 49 Cent dafür gezahlt. Ein Schnäppchen da die kleinen 75 Gramm Tafeln sonst ca. 3,50 Euro kosten, wenn ich mich recht entsinne.</p>
<p><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2008/04/coppeneur-schokolade.jpg" alt="Coppeneur - Saisonale Schokolade" width="50%" /></p>
<p>Wie bei anderen Coppeneur Schokoladen üblich gibt es auch hier eine Hülle und drinnen quasi die Füllung. Die schmeckt in diesem <span id="more-427"></span>Fallen Teigig und pfeffrig und läßt einen in jedem Fall an einen Weihnachtsmarkt denken. Der Lebkuchen ist unverkennbar rauszuschmecken.</p>
<p><img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/04/pfefferkuchen-schokolade.jpg' alt='Pfefferkuchen' /></p>
<p>Was ich mich wundere ist wie wenig die 72% Kakaoanteil zu schmecken sind. Ich glaube, wenn ich die Verpackung richtig interpretiere, dass dieser Kakaoanteil sich nur auf die Ummantellung bezieht. Das würde heißen, dass die Kakao-Angaben bei allen Coppeneur Schokoladen evtl. &#8220;falsch&#8221; bzw. nicht mit denen anderer Hersteller zu vergleichen sind. Ist das so? Weiß da jemand versierter in der Frage und kann weiterhelfen?</p>
<p>Mal was anderes! <a href="http://www.hallo.de/gratis-sms/">für Gratis SMS</a> kann ich guten Gewissens Hallo.de empfehlen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Copeneur Tchocolatl Trinkpralines</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 14:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[47%]]></category>
		<category><![CDATA[Mandel]]></category>
		<category><![CDATA[Pralines]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkschokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier habe ich mal wieder etwas Kurioses für euch. Die Idee sich mit Schokoladenpulver und Zucker einen Kakao zu machen ist nun ja gewiss nicht neu. Von Coppeneur kann man aber seit neusten die Kreationen tchocolat am Stiel und Tchocolatl Trinkpralines. Bei beiden Versionen ist die Idee, Schokoladenkugeln, oder einen Stiel mit Schokolade so lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier habe ich mal wieder etwas Kurioses für euch. Die Idee sich mit Schokoladenpulver und Zucker einen Kakao zu machen ist nun ja gewiss nicht neu. Von Coppeneur kann man aber seit neusten die Kreationen tchocolat am Stiel und Tchocolatl Trinkpralines.<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/04/trinkschoko-packung1.jpg' alt='Copeneur Tchocolatl Trinkpralines' /><br />
Bei beiden Versionen ist die Idee, Schokoladenkugeln, oder einen Stiel mit Schokolade so lange in heisser Milch zu rühren, bis sie sich darin aufgelöst haben, und Voila man hat einen heissen Schokoladen Drink.</p>
<p>Der Kakaoanteil der Schokokugeln liegt bei 47%, dazu gesellt sich meist noch ein Aroma, ich habe mich für <span id="more-328"></span>Mandel entschieden.<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/04/trinkschoko-oben1.jpg' alt='Copeneur Tchocolatl Trinkpralines' /><br />
Von der Menge her kann man sich mit den Kugeln ca. 5-6 Tassen Milch machen, je nachdem wie kräftig die Mischung sein soll. Ich konnte mich natürlich nicht bremsen und musste eine Kugel so verzehren, was allerdings keine gute Idee war. Nicht in Milch gelöst sind die Kugeln etwas bröselig und zu süss.</p>
<p>Dazu kommt, dass sich die Mandelfüllung in der Mitte befindet und die Schokolade Drumherum. Einzeln ist der Mandelkern sehr süss, aber so war es ja auch nicht von Coppeneur gedacht <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<!--adsense--><br />
Die Milch habe ich so lange kochen lassen bis sie leicht  angefangen hat zu schäumen und dann die Pralines und die Milch in einer Tasse zusammengemischt.<br />
Auch nach 2 min rühren hatten sich die Kugel bei mir nicht völlig aufgelöst, sondern haben kleine Stückchen gebildet. Die Stücke waren allerdings so klein das es nicht unbedingt weiter störend war.<br />
<img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/04/trinkschoko1.jpg' alt='Coppeneur Tchocolatl Trinkpralines' /><br />
Geschmacklich konnten mich die Trinkpralines irgendwie nicht überzeugen. Das Mandelaroma hat mir sehr gut gefallen, es hat ein bisschen so geschmeckt wie Marzipan, fast ein bisschen weihnachtlich. Die Schokoladennote kam mir aber viel zu kurz.</p>
<p>Insgesamt eher ein fader Kakao als eine wirkliche heisse Schokolade, schade.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Coppeneur &#8211; Blaubeere &amp; Kakaobohnen Stücke</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2008/04/03/coppeneur-blaubeere-kakaobohnen-stuecke/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 20:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubeere]]></category>
		<category><![CDATA[Splitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Coppeneur Die Blaubeere und Cacaobohnen-Splitter von Coppeneur ist einer handgeschöpfte Schokolade, auch als Praline Schokolade bekannt. Im inneren der Tafel befindet sich eine Masse aus ca. 7% Heidelbeeren und 4% Fruchtkonzentrat. Kakaobohnen Splitter (oder auch Nibs genannt) sind 3 % in der Schokolade. Das ganze ist in einer Masse aus Kakaobutter und Vollmilchpulver gebunden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Coppeneur</p>
<p>Die Blaubeere und Cacaobohnen-Splitter von Coppeneur ist einer handgeschöpfte Schokolade, auch als Praline Schokolade bekannt.</p>
<p>Im inneren der Tafel befindet sich eine Masse aus ca. 7% Heidelbeeren und 4% Fruchtkonzentrat. Kakaobohnen Splitter (oder auch Nibs genannt) sind 3 % in der Schokolade.<br />
Das ganze ist in einer Masse aus Kakaobutter und Vollmilchpulver gebunden und mit weisser Schokolade umhüllt. Wie üblich ist mal wieder die Angabe 30% Kakao mindestens bei den Inhaltsangaben vermerkt, aber darüber habe ich mich ja nun schon oft genug geärgert <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .<br />
<a href='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/04/blaubeere-packung1.gif' title='Coppeneur - Blaubeere &amp; Kakaobohnen Stücke Packung'><img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/04/blaubeere-packung1.gif' alt='Coppeneur - Blaubeere &amp; Kakaobohnen Stücke Packung' /></a><br />
Die Tafel ist im Gegensatz zu der  <a href="http://www.schokolade-blog.de/coppeneur-weisse-schokolade-mit-mohn">Weissen Schokolade mit Mohn</a> ist in der Tafel keinerlei Alkohol enthalten. Von Coppeneur wird die Tafel mit fruchtig und mild ausgezeichnet.<br />
<span id="more-318"></span><br />
Nach dem Öffnen sieht man die typische unregelmassige Riegelform der Tafel, welche wirklich eher an die längste Praline der Welt als an eine Tafel Schokolade erinnert. Die leicht rötliche Masse in der Mitte setzt sich farblich schön von der weissen Schokolade ab und der fruchtig cremige Geruch der Tafel macht die Tafel schon vor dem ersten Biss appetitlich.<br />
<a href='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/04/blaubeere-tafel2.gif' title='Coppeneur - Blaubeere &amp; Kakaobohnen Stücke Tafel'><img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/04/blaubeere-tafel2.gif' alt='Coppeneur - Blaubeere &amp; Kakaobohnen Stücke Tafel' /></a><br />
Den Geschmack der weissen Schokolade kann man kaum durchspüren, da der sehr fruchtige Geschmack ihn komplett überdeckt. Im Mund bildet sich eine leicht zähe Masse welche sehr mächtig ist und auch schnell satt macht.<br />
Man hat fast das Gefühl einen Kaugummi im Mund zu haben, da der Geschmack auch sehr daran erinnert.</p>
<p>Irgendwie hatte ich hier nicht wirklich das Gefühl eine Schokolade zu essen, sondern eher ein super süsses Kaubonbon. Wenn man nach der Beschreibung auf der Verpackung geht, trifft es die Bezeichnung Praline noch am ehesten, da diese ja auch eher weicher sind.</p>
<p>Für mich als Schokoladenfreund war die Tafel von Coppeneur eher kein Genuss, wer allerdings auf Pralines und Weichschokolade steht kann hier sein Glück finden.<br />
Denn fruchtig ist die Tafel allemal, nur von den Kakaobohnen Splittern und der weissen Schokolade merkt man nichts …</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Coppeneur &#8211; Weisse Schokolade mit Mohn</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2008/03/30/coppeneur-weisse-schokolade-mit-mohn/</link>
		<comments>http://www.schokolade-blog.de/2008/03/30/coppeneur-weisse-schokolade-mit-mohn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 14:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[0%]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Mohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Weissen Schokolade mit Mohn habe ich gleich zwei Premieren zu feiern. Es ist die erste Tafel mit Mohn und es ist die erste Tafel in der Alkohol enthalten ist. Erstanden habe ich die Kostbarkeit im Feinkostgeschäft bei mir um die Ecke wo ich auch schon die Shokomonk Schokoladen gefunden habe. Die Schokolade ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Weissen Schokolade mit Mohn habe ich gleich zwei Premieren zu feiern. Es ist die erste Tafel mit Mohn und es ist die erste Tafel in der Alkohol enthalten ist.</p>
<p>Erstanden habe ich die Kostbarkeit im Feinkostgeschäft bei mir um die Ecke wo ich auch schon die Shokomonk Schokoladen gefunden habe.<br />
<a href='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/03/coppeneur-blaubeere-verpack.jpg' title='Coppeneur Tafel Verpackung'><img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/03/coppeneur-blaubeere-verpack.jpg' alt='Coppeneur Tafel Verpackung' /></a><br />
Die Schokolade ist von der Firma Coppeneur und in ihr sind laut Angabe 30% Kakao enthalten, obwohl es wieder eine weisse Schokolade ist. Logischerweise bezieht sich diese Angabe wieder auf die Kakaobutter und nicht auf eine wirkliche Kakaomasse. Eine Praktik, die ich auch schon bei der <a href="http://www.schokolade-blog.de/schokomonk-weisse-schokolade-blaubeere"> Weissen Schokolade mit Blaubeere</a> von Shokomonk kritisiert hatte.<br />
Daher wird die Tafel auch in der 0% Kategorie eingeordnet.<br />
<span id="more-287"></span><br />
Das Aussehen der Tafel ist für eine Schokolade sehr ungewöhnlich. Sie sieht aus wie ein kleines Stück Gebäck B. eine Apfeltasche, nur in schönem weiss-gelb, wie man es von weisser Schokolade kennt.<br />
Wenn man sich ein Stückchen abbricht erkennt man den Mohn in der Tafel, vom Aussehen fast ein Mohnkuchen <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Der Mohn ist in eine Creme aus Vollmilchpulver, Sahne und Mandeln eingebunden. In dieser Masse ist auch der Alkohol der Tafel enthalten, dabei handelt es sich um Weingeist.</p>
<p>Von der Konsistenz her ist die Tafel extrem weich und erinnert fast an Erdnussbutter. Sie ist so weich, das man sich ohne Probleme mit den Fingerspitzen ein kleines Stück abmachen kann und sie somit optimal Portionieren kann.  </p>
<p>Die Tafel (wen man sie so bezeichnen kann <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) schmeckt wirklich ähnlich wie ein sahniger Mohnkuchen. Der Alkohol kommt erst im Abgang leicht durch und schmeckt auch recht mild.</p>
<p>Wer will kann die Weisse Schokolade auch getrennt von der Creme essen, da man die Schichten leicht trennen kann.<br />
<a href='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/03/coppeneur-blaubeere-tafel2.jpg' title='Coppeneur Mohn Tafel Innen'><img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/03/coppeneur-blaubeere-tafel2.jpg' alt='Coppeneur Mohn Tafel Innen' /></a><br />
Der Mohn in der Tafel hat mir sehr gut gefallen und verleiht der Tafel einen einzigartigen Geschmack. Der Alkohol und die Creme im inneren fügen sich nicht so gut ins Gesamtbild ein.</p>
<p>Die Creme war mir viel zu sahnig und voll im Geschmack, den Alkohol könnte man ruhig auch weglassen, aber dies bleibt dem Käufer ja selbst überlassen.<br />
<a href='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/03/coppeneur-blaubeere-tafel1.jpg' title='Coppeneur Mohn Tafel offen'><img src='http://www.schokolade-blog.de/files/2008/03/coppeneur-blaubeere-tafel1.jpg' alt='Coppeneur Mohn Tafel offen' /></a><br />
Die Tafeln gibt es nämlich auch in der Alkoholfreien Variante.</p>
<p>Mit der Blaumohn von Coppeneur hat man die Chance eine wirklich seltene Creation und Tafelform auszuprobieren. Wer sich mit sahnigen Tafeln gut anfreunden kann und auf Mohn steht wird hier fündig.  </p>
]]></content:encoded>
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