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	<title>Schokolade-Blog.de &#187; Allgemein</title>
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		<title>Lange nichts mehr gehört im Schokolade Blog</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 20:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schokoladeblog hat ein bisschen Pause gemacht, aber wir hoffen, das ihr weiterhin fleissig Schokolade gegessen habt. Ist ja nicht so als hätten wir damit aufgehört, es ist nur so, dass die ganzen Tafeln die wir verputzt haben es nicht bis vor die Kamera geschafft haben. Gerade unsere Kollgen bei Zotter haben einige neue heisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schokoladeblog hat ein bisschen Pause gemacht, aber wir hoffen, das ihr weiterhin fleissig Schokolade gegessen habt.</p>
<p>Ist ja nicht so als hätten wir damit aufgehört, es ist nur so, dass die ganzen Tafeln die wir verputzt haben es nicht bis vor die Kamera geschafft haben.</p>
<p>Gerade unsere Kollgen bei Zotter haben einige neue heisse tafeln präsentiert in der letzten Zeit, zum Beispiel die <strong>Acai Samba In&amp;Out mit dunkler Kuvertüre</strong> oder auch die Nougat <strong>Espuma mit 70% Kuvertüre.</strong></p>
<p>Beides sind handgeschöpfte Tafeln, aber auch im Bio Segment hat sich wieder einiges getan &#8230;</p>
<p>In Berlin hat mittlerweile der Ritter Sport Store auch sein Angebot erweitert, so dass wir jedesmal wenn wir in Berlin sind dem Laden einen Besuch abstatten. Kaum zu glauben was  man alles in die praktische Quadratische 100g packen kann.</p>
<p>Mal sehen ob wie es schaffen wieder das flüssige Gold hier im Blog vor die Kamera zu bekommen, bevor es im Magen landet.</p>
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		<title>Lindt &amp; Sprüngli – Lindor Extra Dark 60% 100g</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[60%]]></category>
		<category><![CDATA[Kakaobutter]]></category>
		<category><![CDATA[Lindor]]></category>
		<category><![CDATA[Praline]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Lindt Lindor Milk Chocolate widmen wir uns natürlich, wie es sich für den Schokoladen Blog gehört noch der hochprozentigen Variante. Mit der Lindt Lindor Extra Dark haben wir wieder das Lindor Modell, mit der soliden Schokoladen Hülle und dem weichen, Nougat-ähnlichen Kern. Der Mantel besteht dabei zu 60% aus Schokolade und das Innere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Lindt Lindor Milk Chocolate widmen wir uns natürlich, wie es sich für den Schokoladen Blog gehört noch der hochprozentigen Variante.</p>
<p>Mit der Lindt Lindor Extra Dark haben wir wieder das Lindor Modell, mit der soliden Schokoladen Hülle und dem weichen, Nougat-ähnlichen Kern.<br />
Der Mantel besteht dabei zu 60% aus Schokolade und das Innere ist von rauen Mengen Kakaobutter und Butterereinfett geprägt mit einem Schuss Milch und Kakaopulver.<br />
<img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2010/05/LindorExtraDark.jpg" alt="LindorExtraDark" width="200" height="417" class="alignnone size-full wp-image-1302" /><br />
Der Look der Extra Dark ist schon deutlich ansprechender als der der <a href="http://www.schokolade-blog.de/lindt-spruengli-lindor-milk-100g">Milk Tafel</a>. Das solide und klassische schwarz passt einfach besser zu Lindt &amp; Sprüngli.<br />
Selbstverständlich sind die Goldverzierungen wieder zu finden und ein paar nette Worte zur Kunst des Conchierens und der Schokoladenherstellung auf der Rückseite.<br />
<span id="more-1301"></span><br />
Zu der besonderen Form der Schokolade bei den Lindors empfehle ich nochmal den <a href="http://www.schokolade-blog.de/lindt-spruengli-lindor-milk-100g">Test der Lindor Milk</a> zu lesen, da wurde bereits ausführlich darauf eingegangen.</p>
<p>Was uns an den Lindor Extra Dark interessiert ist hier der Geschmack und auch die Frage: „Sind sie besser als die 31% Milchschokoladen Version“<br />
Generell ist so eine Frage hier im Schokolade-Blog mit einem „Ja“ zu beantworten, jedoch ist es mit den Lindor nicht so einfach.</p>
<p>Die Milchschokoladen Version war schon sehr süss und hatte kaum kräftige Geschmacksnoten von Kakao. Das war allerdings auch eine Stärke der Tafel, da sie eher auf Süsse und Cremigkeit gebaut hat.<br />
Die Lindor Extra Dark schickt sich nun an den kräftigen Kakaogeschmack mit der Cremigkeit zu verbinden.</p>
<p>Wir nehmen uns als das erste Schoko-Praliné und knacken es genau in der Mitte auf.<br />
Die Füllung ist genau so dunkel und schön glänzend wie auch das Lindor Dark selbst.</p>
<p>Es sieht sehr edel und ansprechend aus, da bekommt man sofort Lust auf das schwarze Gold. Auch der Schmelz der Schokolade ist deutlich besser als bei der Lindt Lindor Milk.<br />
<div id="attachment_1298" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2010/05/LindtLindorMilkundDark.jpg" alt="Lindt Lindor Dark und Milk Offen" width="420" height="302" class="size-full wp-image-1298" /><p class="wp-caption-text">Lindt Lindor Dark und Milk Offen</p></div><br />
Das Lindor zergeht nicht sofort und verflüssigt sich in eine Cremige Masse, sondern man kann es noch etwas geniessen.<br />
Die Hülle hat einen leckeren bitteren Touch, allerdings fehlt ihr völlig das rauchige und volle Kakaoaroma, was hat Lindt hier gemacht?</p>
<p>Das Innere fügt die von der Milk Version bekannte Cremigkeit hinzu, jedoch ohne deren Süsse. Stattdessen setzt die Extra Dark Version eher auf einen Touch von Zartbitter mit einem merkwürdig fadem Beigeschmack.</p>
<p>Leider hat <a href="http://www.schokolade-blog.de/category/lindt">Lindt</a> es versäumt mit den Lindor Extra Dark das grosse Potential dieser Version auszuschöpfen. Gerne hätten wir es gesehen, wenn die Hülle etwas aromatischer mir kräftigeren Kakaonoten anstatt nur „bitter“ daher käme.<br />
Die Fülllung hätte etwas süsser und cremiger sein können.</p>
<p>Obwohl die Antwort zu der Kakao Frage meistens „Je mehr je besser“ lautet, kann ich bei den Lindor nur auf die Milk Version verweisen. Eine deutlich rundere Sache als die Extra Dark &#8230;</p>
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		<title>Krassolade und Schokolombo</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2009/12/12/krassolade-und-schokolombo/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[dankeschön]]></category>
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		<description><![CDATA[Danke an Krassolade &#38; Schokolombo für die tollen zugesandten Schokoladen. Sorry aber derzeit fehlt mir persönlich die Zeit zum Bloggen. Wollte aber auf diesem Wege ein paar Schokolade interessierte Besucher zu euch schicken. Hoffe das ich mich auch bald wieder den Schokoladen widmen kann und Arne hier nicht alleine die Kakao-Fahnen hoch halten muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke an <a href="http://www.krassola.de/" target="_blank">Krassolade</a> &amp; <a href="http://schokolombo.at" target="_blank">Schokolombo</a> für die tollen zugesandten Schokoladen. Sorry aber derzeit fehlt mir persönlich die Zeit zum Bloggen. Wollte aber auf diesem Wege ein paar Schokolade interessierte Besucher zu euch schicken. Hoffe das ich mich auch bald wieder den Schokoladen widmen kann und Arne hier nicht alleine die Kakao-Fahnen hoch halten muss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ritter Sport &#8211; Olympia Part 2</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2009/07/23/ritter-sport-olympia-part-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Knusperkeks]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
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		<category><![CDATA[traubenzucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiten weiter im Test der Ritter Sport Olympia und dabei geht es hier auch streng nach Richtlinien de IOC zu, denn die Schokolade muss sich in verschiedenen Disziplinen beweisen. Wie jeder Olympionik muss auch die Ritter Sport erst einmal in das Stadion einlaufen und dabei auf den ersten Blick ihre beste Seite zeigen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiten weiter im Test der <a href="http://www.schokolade-blog.de/category/ritter-sport">Ritter Sport</a> Olympia und dabei geht es hier auch streng nach Richtlinien de IOC zu, denn die Schokolade muss sich in verschiedenen Disziplinen beweisen.</p>
<p>Wie jeder Olympionik muss auch die Ritter Sport erst einmal in das Stadion einlaufen und dabei auf den ersten Blick ihre beste Seite zeigen. Wir bewerten hier den Look der Schokolade und die Packung der Tafel.<br />
<div id="attachment_1053" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/07/ritter-sport-pack1.jpg" alt="The secret Package of Olympia" width="420" height="333" class="size-full wp-image-1053" /><p class="wp-caption-text">The secret Package of Olympia</p></div><br />
Den pre-Run haben wir ja schon im ersten Teil des Test gemacht und damit einen Abriss über die Geschichte die der Einführung der Tafel vorangeht gemacht.<br />
Natürlich findet das alte Konzept „quadratisch, praktisch, gut“ wieder Anwendung, so dass man falls das Gehirn schnell Traubenzucker braucht <span id="more-1049"></span>die Tafel einfach in der Mitte knickt und direkt an die Schokoladenstücke rankommt.</p>
<p>Wie die anderen <a href="http://www.schokolade-blog.de/category/ritter-sport">Ritter Sport Tafeln</a> ist auch die Olympia aus 16 Kammern mit allerdings sehr niedrigen Stegen bestehend. Die Steghöhe kommt von der prallen Füllung, da auch wie bei der Ritter Sport Knusperkeks eine gewisse Füllschicht in der der Mitte frei bleiben muss.<br />
Diese Menge wird auch zwischen die Kammern gefüllt um eine grosse Menge der Magerjoghurt-Traubenzucker-Honig Mischung an den Schokoladenfreund zu liefern, richtig so <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<div id="attachment_1054" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/07/ritter-sport-side.jpg" alt="geöffnete Ritter Sport (leicht geschmolzen)" width="420" height="315" class="size-full wp-image-1054" /><p class="wp-caption-text">geöffnete Ritter Sport (leicht geschmolzen)</p></div><br />
Die Milchschokolade ist ein bisschen dunkler als vergleichbare Tafeln und einen schönen glänzenden Look. Auf jede Kammer ist wie bei Ritter Sport üblich der Firmenschriftzug gedruckt.</p>
<p>Im „Geschmacksmarathon“ macht die Tafel eine gute Figur und das nicht nur im kalten Zustand.<br />
Die Creme im inneren ist von der Konsistenz etwas fester als die Füllung der Ritter Sport Joghurt und verflüchtigt sich deshalb auch nicht direkt zwischen den Finger wenn es mal etwas heisser wird.<br />
Der erste Biss in eine Kammer beginnt erstmal mit dem schokoladigen und rahmigen Geschmack der Ritter Sport Schokolade auf der Aussenseite.<br />
Die Füllung ist sehr süss und verbindet einen leichten und rahmigen Joghurtgeschmack mit kleinen Honigbits und Nusssplitttern.<br />
Die Splitter sind schön klein, so dass man die festere Joghurtfüllung bei Bedarf gut lutschen kann, aber dennoch knuspern sie gut wenn man darauf beisst.<br />
Zum Knuspereffekt tragen auch die Reisflakes bei welche in der Füllung enthalten sind, manch einer kennt sie schon von der Ritter Sport Knusperflocken.<br />
<img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/07/ritter-sport-behind.jpg" alt="Hinter der &quot;Fassade&quot;" width="420" height="315" class="size-full wp-image-1055" /><br />
Die Mischung wird durch den Traubenzucker ergänzt, welchen man in der Konsistenz nicht bemerkt, dafür aber im Geschmack. Wie bei einem Dextro Energy schmeckt den Traubenzucker mit seiner ganz anderen süsse direkt neben dem Honig und der Schokolade durch.<br />
Am Anfang ist das ein bisschen ungewöhnlich, da man nicht viele Schokoladen hat die zwei Arten von Süsse in einer Tafel haben, Kenner die die Olympia noch von früher kennen werden sich aber direkt zu Hause fühlen.</p>
<p>Bei mir ging es direkt beim zweiten Stück los, denn der Geschmack ist bereits beim 2ten Stück ein richtiger Gaumenkitzler und gibt der Schokolade die individuelle Note die Fans wohl so begeistert hat.</p>
<p>Der Traubenzucker hat auch einen weiteren positiven Effekt, er stillt den Heisshunger auf Schokolade und gibt Energie. SO hat man lange etwas von der Schokolade und bekommt einen direkten Boost.</p>
<p>Auch in der Disziplin des Weitsprung schafft die Tafel mit Bravour denn die Zukunft am Markt sieht rosig aus.<br />
Eine <a href="http://www.schokolade-blog.de/category/ritter-sport">Rittersport</a> Schokolade die in eine neue Geschmacksrichtung mit bewährten Zutaten stösst hat lange am Markt gefehlt.<br />
Zuletzt hat Rittersport mit der Serie der <a href="http://www.schokolade-blog.de/ritter-sport-bio-65g-feinherb-60">Edelbitter</a> Tafeln eine neue Käuferschicht angesprochen.<br />
Der Weg alt bewährtes für den Hauptstamm der Milchschokoladen Fans wieder an den Markt zu bringen erscheint mir sinniger und die Olympia ist eine Tafel die genau dieses Konzept verfolgt.</p>
<p>Zuguterletzt kommt ja eigentlich noch das Hammer werfen, aber da unsere Ritter Sport bereits komplett verputzt ist müssen wir das wohl leider vertagen <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schokolade und Globale Erwärmung &#8211; We get ya &#8230;</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2009/07/20/schokolade-und-die-globale-erwaermung-we-get-ya/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 05:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmolzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Holla was kam denn da gerade rein, eine aktuelle Warnmeldung eines Schokoladenversenders den wir des öfteren einmal wegen ein paar „heisser“ Tafeln ansteuern. In der Mail weisst allergico-shop daraufhin das es aktuell zu Lieferstopps kommen kann wenn das Wetter einfach zu heiß ist und es nicht mehr möglich ist auf dem Postweg Schokoladen zu verschicken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holla was kam denn da gerade rein, eine aktuelle Warnmeldung eines Schokoladenversenders den wir des öfteren einmal wegen ein paar „heisser“ Tafeln ansteuern.</p>
<p>In der Mail weisst allergico-shop daraufhin das es aktuell zu Lieferstopps kommen kann wenn das Wetter einfach zu heiß ist und es nicht mehr möglich ist auf dem Postweg Schokoladen zu verschicken.<br />
Ein kleiner Textauszug : „In den vergangenen Tagen hatten wir in Deutschland, Österreich &amp; Schweiz so hohe<br />
Temperaturen, dass bei normalem Versand nicht sicher gestellt werden kann /<br />
konnte, dass die Schokolade ungeschmolzen bei Ihnen eintrifft. Die zeitweise<br />
hohen Lieferverzögerungen können bis Ende August andauern.“<br />
Die Jungs prüfen immer das aktuelle Wetter beim deutschen <span id="more-1017"></span>Wetterdienst und dann wird entschieden ob die Schokolade es gerade noch schnell genug in den nächsten Kühlschrank schafft, wie beim Fangen auf dem Schulhof sozusagen.<br />
Ganz unrecht haben sie mit dieser Praxis ja nicht, denn grosse Versender wie Ferrero haben für solche Fälle extra eine Sommerpause eingerichtet in der der Handel nicht frisch beliefert wird.<br />
Durch Vorräte des Einzelhandels sind diese Pausen oft nicht bemerkbar sind aber essentiell damit nicht statt ü-Eiern auf einmal Ü-Rechtecke oder Ü-Schokomatsch ankommt.<br />
Gerade Milchschokoladen sind hier sehr anfällig und auch bei uns kam schon die eine oder andere beschädigte Tafel an.</p>
<p>Wenn man sich des Problems allerdings bewusst ist und hochwertige Tafeln versendet sollte man doch einfach Temperaturneutrale Verpackungen verwenden oder zumindest die Option gegen Aufpreis anbieten.<br />
Wer dies zum Beispiel gemacht hat war der Versender der GOLDEN CHOC, hier war aber auch das Preissegment entsprechend.<br />
Gourmondo versendet Frischwaren generell in so einer Verpackung und das ohe Aufpreis, da denke ich das man es doch auch bei Schokoladen einmal etablieren könnte.<br />
Wäre ja wirklich schade wenn man Schokoladen im Zuge der Globalen Erwärmung nur noch im Umkreis von 1km kaufen könnte.<br />
Oder wäre das ein Segen weil dann noch wirklich Geheimtipps existieren würden …  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cayenne Organic Chocolate</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 18:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[72%]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[zartbitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir im Vergleich zu der vegetarischen Schokolade vom letzten mal eine echte Vegane Schokolade. Dem noch nicht genug ist es auch mal wieder eine Pfeffer Schokolade, welche ja am Markt bekanntlich einen zweifelhaften Platz haben. Während viele Leute den Chili Schärfe Geschmack noch als angenehm und fruchtig beschreiben, wird Pfeffer oft nur als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir im Vergleich zu der vegetarischen Schokolade vom letzten mal eine echte Vegane Schokolade. Dem noch nicht genug ist es auch mal wieder eine Pfeffer Schokolade, welche ja am Markt bekanntlich einen zweifelhaften Platz haben.</p>
<p>Während viele Leute den Chili Schärfe Geschmack noch als angenehm und fruchtig beschreiben, wird Pfeffer oft nur als staubig und trocken-scharf wahrgenommen.<br />
<img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/03/cimg20572.jpg" alt="Cayenne Tafel" class="alignnone size-full wp-image-966" /><br />
Ich muss gestehen das ich an diese Tafel zwar mit Vorfreude herangegangen bin, aber etwas skeptisch war, wie man es wohl schaffen könnte den Geschmack angenehm zu machen.<br />
<span id="more-962"></span><br />
Um es direkt vorweg zu nehmen, ich wurde extrem positiv überrascht, als eine der wenigen Pfeffer Schokoladen die ich bis jetzt gegessen habe, hat es die Organic Cayenne geschafft. Ich stehe auf Pfefferschokoladen <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Komisch ist es ja irgendwie schon, das gerade die Engländer aus Kent von Plamil Foods für Schokoladen ein so gutes Händchen haben. Aber die Tafel steckt auch voller „Spezial Features“.</p>
<p>So ist sie fast ausschliesslich aus Bio- Zutaten hergestellt und wurde in einer Fabrik mit erneuerbaren Energien produziert. Für Veganer und Vegetarier, sowie  Lactose Allergiker ist diese Tafel gleichermassen geeignet.</p>
<p>Da keine Milch und nur Kakaobutter verwendet wird steigt der Kaloriengehalt der Tafel natürlich nach oben. Mit 604 kcal ist die Tafel ca. 10-15% über dem üblichen Schokoladen Niveau. Das ganze bei einem gemässigt hohem Kakaogehalt von 72%.<br />
<div id="attachment_964" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/03/cimg2058.jpg" alt="Cayenne handgeschöpft" width="420" height="315" class="size-full wp-image-964" /><p class="wp-caption-text">Cayenne handgeschöpft</p></div><br />
Die Schokolade ist handgeschöpft, was man auch auf dem Foto erkennt. Auf der Rückseite der Tafel sind deutlich Luftlöcher und kleine Dellen zu erkennen. Solange allerdings von der Einwaage von 95g verloren geht soll uns das aber egal sein.</p>
<p>In dem klassischen Goldpapier verbirgt sich eine sehr dunkle Schokolade die sehr nach Kakaobutter riecht. Auch beim ersten Biss in die harte Schokolade merkt man von dem Pfeffer nichts und wir zuerst von einem guten Schmelz verwöhnt.</p>
<p>Nach dem zerkauen und schlucken der Schokolade ist noch immer nichts von der Schärfe zu merken, wo ist da der Pfeffer geblieben ?<br />
Plötzlich, ca. 1-2 sec nach Verzehr eines Stückes kommt die Schärfe auf der Zunge und im Hals zum Vorschein und explodiert förmlich.</p>
<p>Es brennt sehr angenehm und fruchtig-scharf für ca. 10 sec und lässt danach nach. Der Mund ist bereit für das nächste Stück.<br />
Eine wirklich geniale Idee die Schärfe umzusetzen, der Geschmack der Schokolade wird nicht verfälscht, sondern um eine weitere geniale Komponente erweitert.</p>
<p>Nach ca. 4 Stücken ist man angenehm gesättigt und die Schokoladen Gier ist völlig gestillt.</p>
<p>Die Cayenne Organic Chocolate ist eine wirklich innovative Pfeffer Schokolade wie ich bis jetzt noch keine gegessen habe. Zum schlemmen ein absoluter Hochgenuss, nur für den Kaffee oder als süssen Nachtisch würde ich sie eher nicht empfehlen.</p>
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		</item>
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		<title>Der Luxus in der Krise kommt aus der Conche</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2009/05/25/der-luxus-in-der-krise-kommt-aus-der-conche/</link>
		<comments>http://www.schokolade-blog.de/2009/05/25/der-luxus-in-der-krise-kommt-aus-der-conche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 00:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coppeneur]]></category>
		<category><![CDATA[100%]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Medien wird die Schokolade in Krisenzeiten immer gerne in den Fokus genommen, nicht zuletzt deswegen weil sie als Muntermacher gilt. Daneben gibt es natürlich noch die immer gern neu aufgeklärten Fakten der Antioxidantien, der „nicht dick machenden“ Edelbitter Schokolade oder der Vorbeugung vor Herzinfarkten. Einen anderen Ansatz geht ein Artikel von der New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Medien wird die Schokolade in Krisenzeiten immer gerne in den Fokus genommen, nicht zuletzt deswegen weil sie als Muntermacher gilt.<br />
Daneben gibt es natürlich noch die immer gern neu aufgeklärten Fakten der Antioxidantien, der „nicht dick machenden“ Edelbitter Schokolade oder der Vorbeugung vor Herzinfarkten.</p>
<p>Einen anderen Ansatz geht ein Artikel von der New York Times welcher die Marktchancen von Edelschokolade in der Krise beleuchtet.<br />
Man möchte ja meinen in der Krise verzichtet man zuerst auf Luxusgüter und beschränkt sich auf das nötigste.</p>
<p>In einer Studie haben zwei Forscher an der Kellogg School of Management ein Experiment mit 2 Gruppen von Probanden <span id="more-984"></span>zum Kaufverhalten bei verschiedenen Gemütszuständen gemacht.</p>
<p>Die eine Gruppe sollte sich in eine Situation versetzen in welcher sie deprimiert war, die andere sollte sich in eine fröhliche Stimmung versetzen.<br />
Jetzt sollten die Leute angeben wie viel Geld sie für ein bestimmtes Produkt bezahlen würden, die Palette ging dabei von Alltags bis zu Luxusgegenständen.</p>
<p>Bei den Luxusgegenständen wurde von den deprimierten Probanden in den meisten Fällen ein viel höherer Preis angegeben als bei den glücklichen.<br />
Eigentlich nicht besonders verwunderlich, denn wir kennen das ja selbst.</p>
<p>Wenn es einem schlecht geht will man Aufheiterung und bezahlt dafür gerne etwas mehr. Das diese Aufheiterung gerade durch Konsum kommt, na ja anderes Thema …</p>
<p>Aber wo ist jetzt der Platz für die Schokolade? Ganz einfach die Krise.<br />
Da die Leute weniger Geld haben aber sich trotzdem gerne etwas exklusives gönnen möchten kann die Schokolade mit viel Leistung und Exklusivität bei wenig Geld punkten.</p>
<p>Schon für 2 oder 3 Euro bekommt man heute eine 100% Ecuador Kakao Edelbitter Tafel von namhaften und guten Herstellern mit der man sich den Abend versüssen kann.<br />
Und das mittlerweile überall, denn Schokolade ist omnipräsent und es gibt sie für fast alle Geschmäcker.</p>
<p>Die Studie zeigt also wieder das was wir alle wussten, Schokolade ist der einzige Weg aus der Krise, und das noch nicht mal teuer.<br />
Link zum Artikel : <a href="http://www.nytimes.com/2009/02/08/magazine/08wwln-consumed-t.html?_r=3&amp;ref=magazine">NY TImes Artikel</a><br />
Danke das wir das jetzt auch schriftlich haben <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wachauer Safran Schokolade</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2009/03/06/wachauer-safran-schokolade/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 16:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hagmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon wieder eine interessante Variante zum Thema &#8220;Gefüllte Schokolade&#8221; &#8211; getestet nach einem Hinweis von Bernhard Kaar, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Vermarktung des traditionsreichen niederösterreichischen Safrans wiederzubeleben. Klingt interessant und Hagmann macht generell sehr gute Schokoladen, also auf geht&#8217;s: Über Safran: Safran ist seit über 2000 Jahren das teuerste Gewürz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-937" src="http://www.schokolade-blog.de/files/2009/03/safran_3.jpg" alt="safran schokolade" width="250" height="116" /></p>
<p>Und schon wieder eine interessante Variante zum Thema &#8220;Gefüllte Schokolade&#8221; &#8211; getestet nach einem Hinweis von Bernhard Kaar, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Vermarktung des traditionsreichen niederösterreichischen Safrans wiederzubeleben. Klingt interessant und Hagmann macht generell sehr gute Schokoladen, also auf geht&#8217;s:</p>
<p><strong>Über Safran:</strong> Safran ist seit über 2000 Jahren das teuerste Gewürz der Welt. Die grössten Mengen kommen aus dem Iran und Spanien. Der hochwertigste Safran, wenn ich einer BBC Doku glauben darf, aber aus Nordindien. Und in Europa setzt der Safrankenner (wie viele gibt&#8217;s denn davon?) seit dem frühen Mittelalter auf die Krokusblütenstempel aus der niederösterreichischen Wachau.<span id="more-936"></span></p>
<p><strong>Geruch:</strong> Wenn schon, denn schon: an einer Safran-Rotweinschokolade darf man auch schon mal engagierter schnuppern. Für eine gefüllte Schokolade duftet sie tatsächlich auch ungewöhnlich intensiv und der Safran drängt sich beinahe in den Vordergrund &#8211; das ist natürlich gut so. 8,5 von 10 Punkten</p>
<p><strong>Geschmack:</strong> Die deftige Ganachen (u.a. Obers, Butter, Honig) schmecken hervorragend. Sowohl der Rotwein-Anteil (13%) als auch der Safran-Honig-Anteil sind sehr lecker und passen auch gut zusammen. Interessant auch der Nachhall des Safran-Geschmacks im Mund. Bei mir sind das jetzt schon gut 10 Minuten. Ich nehme mal an, da ist eine substanzielle Menge Safran eingearbeitet worden. 8 von 10 Punkten. Wenn man die Schokolade mit einem guten Glas Rotwein gemeinsam geniesst erhöht sich diese Wertung auf 9 von 10!</p>
<p><strong>Hersteller:</strong> Hagmann bastelt generell hervorragende Schokoladen, üblicherweise mit viel lokalem Touch. In der Wachau heisst das dann: Viel Wein und viel Marille (Aprikose) &#8211; aber auch eine Bierschokolade gibt&#8217;s, die überraschend gut gelungen ist.  Die Ganachen sind heftig, mit viel Sahne und Butter. Am besten kombiniert man diesen Genuss aber mit einem Abstecher ins Fitnesscenter&#8230;;-). Der Fokus auf lokale Produkte und die Qualität der Schokoladen überzeugen mich. Ein Spontanbesucher im neutralen Schoko-Laden wird aber wegen des besseren Marketings sicher zu Zotter oder Coppeneur greifen (siehe Verpackung). Obwohl man bei der Entwicklung eines Alleinstellungsmerkmales auf dreiviertel des Weges halt gemacht hat, gibt&#8217;s für Hagmann 8 von 10 Punkten. Die Safran Schokolade wird hauptsächlich von &#8220;Crocus Austriacus&#8221; vermarktet und hat so indirekt auch den Weg in die SlowFood Bibeln dieser Welt gefunden. 9 von 10 Punkten dafür!</p>
<p><strong>Verpackung und Form:</strong> Beides sehe ich tendenziell als das Manko von Hagmann Schokoladen an. Sehr zotterig und daher kriege ich dieses &#8220;Achtung: Kopie&#8221; Gefühl nicht los. Auch wenn es vielleicht sogar so  ist, dass Hagmann vorher da war&#8230;Das Bild mit dem lila Krokus und den wunderschönen roten Safranfäden ist aber definitiv gut gelungen, daher gibt&#8217;s 7 von 10 Punkten.</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong> Auch wenn die Vermarktung eher auf Safran- als auf Schokoladenfans ausgerichtet ist, das Produkt ist jedenfalls bestens gelungen. Meiner bescheidenen Meinung nach gäbe es aber sicherlich bessere Möglichkeiten für eine Safran-Schokolade als eine klassische &#8220;Gefüllte&#8221; in Kombination mit Rotweinganache. (Für Vorschläge bitte unter pilz8943@hotmail.com nachfragen&#8230;;-)). Die Kombination mit einem sehr guten Rotwein am Abend vorm Fernseher war aber grandios, daher vergebe ich 8,75 von 10 luxuriös-gewürzten Schokoladepunkten für die Wachauer Safran Schokolade von Hagmann bzw. Crocus Austriacus.</p>
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		<title>Domori &#8211; Kashaya Kakaobohnen 100%</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2008/12/30/743/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 22:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ritter Sport]]></category>
		<category><![CDATA[100%]]></category>
		<category><![CDATA[Kakaobohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eieieieie hab ich mir direkt gedacht als meine neuste Überraschungsbestellung von Safran-Tübingen angekommen ist. Denn in dem Paket war wieder etwas von Domori enthalten, was einen erhöhten Kakaogehalt aufweist Die Rede ist nämlich von puren Kakaobohnen welche ja ohne Zweifel aus 100% Kakao bestehen. Aufmerksame Leser des Blogs werden wissen, das wir sowohl ein 100% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eieieieie hab ich mir direkt gedacht als meine neuste Überraschungsbestellung von Safran-Tübingen angekommen ist. Denn in dem Paket war wieder etwas von Domori enthalten, was einen erhöhten Kakaogehalt aufweist <img src='http://www.schokolade-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Rede ist nämlich von puren <strong>Kakaobohnen </strong>welche ja ohne Zweifel aus 100% Kakao bestehen.</p>
<p>Aufmerksame Leser des Blogs werden wissen, das wir sowohl ein <strong>100% Kakao Produkt</strong> von Domori im Blog hatten, nämlich die Domori – Carenero Superior 100%.<br />
Genauso wie wir auch schon einmal geröstete Kakaobohnen im Blog hatten und zwar die Iara – Kakaobohnen mit Zimt von Hussel.<div id="attachment_740" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2008/12/kakaobohnen-packung.jpg" alt="Domori Kashaya" width="400" height="278" class="size-full wp-image-740" /><p class="wp-caption-text">Domori Kashaya</p></div><br />
Die Domori Schokolade ist dabei eher schlecht abgeschnitten, während die gerösteten Kakaobohnen so ziemlich das beste des letztens Jahres wahren was ich an orginellem Geschmack verspeist habe.</p>
<p>Da ist es natürlich besonders spannend <span id="more-743"></span>dies zu kombinieren und zu schauen was Domori so im Segment der puren Kakaobohnen zu bieten hat.<br />
Im Gegensatz zu denen von Hussel sind die Kakaobohnen von Domori nicht gesüsst und auch nicht in Schokolade gemantelt. Man bekommt also das etwas natürlichere Vergnügen geboten, denn die Bohnen sind lediglich geröstet.</p>
<p>Wie auch die Schokolade heissen die Bohnen von Domori Carenero Superior mit dem Zusatz <strong>Cacao Cult </strong>Kashaya. Das ganze ist verpackt in eine Thermal Shock Packung die den teuren Inhalt bei Temperaturen von -20 Grad bis +50 Grad sicher hält.<br />
Der Preis der Kakaobohnen ist nämlich nicht gerade klein, wir haben den Spass für 6,99 Euro bekommen, dafür erhält man gerade einmal eine 100g Packung.<br />
Jedoch ist diese Packung grösser und langlebiger als man denk, bei nicht gerade kleinem Verzehr hat sie hier bei uns ca. 6 Tage gehalten. Das hat bis jetzt immerhin noch keine Schokolade geschafft.<br />
<div id="attachment_741" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2008/12/kakaobohnen-deckel.jpg" alt="Domori Bohnen Deckel" width="400" height="428" class="size-full wp-image-741" /><p class="wp-caption-text">Domori Bohnen Deckel</p></div><br />
Die Verpackung ist in einem zeitlosen Hochglanz Schwarz ähnlich dem eines Klaviers gehalten und ist auf der Unterseite seidig golden. Firmenlogo und Siegel sind selbstverständlich ebenfalls in goldener Farbe.</p>
<p>In der Innenseite des Deckels findet sich eine kleine Beschreibung zu den Kakaobohnen sowie eine kleine Historie zu dem Namen. So erfährt man das Kashaya in Sanskrit „endless passion“, was für die endlose Hingabe zur Herstellung des Produktes steht.</p>
<p>Die Bohnen haben ein mattes und sehr dunkles braun mit eine sehr regelmässige Form. Die Bohnen sind ungefähr 3 mal so lang wie eine Kaffeebohne und haben auch ungefähr den doppelten Durchmesser.<br />
In der Packung waren von ca. 40 Nüssen höchstens 4 geteilt oder zerbrochen was für eine sehr sorgsame Herstellung steht.<br />
Im Gegensatz zu Kaffeebohnen sind die Kakaobohnen fast Geruchlos und können auf den ersten Blick lediglich durch ihr schönes mattes Aussehen überzeugen.<br />
<img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2008/12/kakaobohnen-offen.jpg" alt="kakaobohnen-offen" width="420" height="277" class="alignnone size-full wp-image-742" /><br />
Der Geschmackstest befördert die Bohnen jedoch absolut ins Orbit und sind ein Hochgenuss für jeden Kakaofreund. Die <strong>Domori Kashaya</strong> kombinieren den lecker rauchigen Genuss eine puren Kaffeebohne mit dem angenehmen knackig kernigen Geschmack von Kakao ohne zu splittern oder zu bröseln.<br />
Das Aroma ist sehr herb und intensiv und in dieser reinen Form sehr selten anzutreffen. Im Gegensatz zur 100% Schokolade sind die Bohnen sehr sanft und weich und wirken dadurch nicht so trocken wie die Schokolade.<br />
Das ganze wird abgerundet durch eine leichte fruchtige Note und eine leichte süsse.</p>
<p>Die Domori Kashaya sind das originellste und leckerste das mir in der letzten zeit untergekommen ist. Als Snack nebenbei oder zu einem Kaffee oder Kuchen eignen sie sich einfach perfekt.</p>
<p>Ausnahmslos zu empfehlen.</p>
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		<title>Domori – Carenero Superior 100%</title>
		<link>http://www.schokolade-blog.de/2008/12/08/domori-carenero-superior-100/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 23:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Author</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[100%]]></category>
		<category><![CDATA[Cashew]]></category>
		<category><![CDATA[edelbitter]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war mal wieder an der Zeit den ultimativen Test für Schokoladen Fans zu wagen und zu gucken wie weit man gehen kann. Nach meinem letzten verheerenden Experiment mit der Lindt Excellence habe ich mich extrem hochprozentigen Schokoladen eher fern gehalten. Jetzt ist mir aber mit der Domori – Carenero Superior wieder ein 100% Schokolade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mal wieder an der Zeit den ultimativen Test für Schokoladen Fans zu wagen und zu gucken wie weit man gehen kann. Nach meinem letzten verheerenden Experiment mit der <a href="http://www.schokolade-blog.de/lindt-excellence-99">Lindt Excellence</a> habe ich mich extrem hochprozentigen Schokoladen eher fern gehalten.</p>
<p>Jetzt ist mir aber mit der Domori – Carenero Superior wieder ein 100% Schokolade in den Blog gekommen. Bei meiner letzten Bestellung bei Safran Tübingen, hatte mich die Tafel einfach angelacht und ich musste sie direkt bestellen.<br />
<div id="attachment_703" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2008/12/100-packung.jpg" alt="100% Packung" width="200" height="396" class="size-full wp-image-703" /><p class="wp-caption-text">100% Packung</p></div><br />
Schokoladen von Domori hatten wir bis jetzt noch keine im Blog, und in meinem Feinkostgeschäft habe ich bis jetzt auch noch nicht sichten können. Bei Safran gibt es einige Tafeln der Firma in der Angebots Palette, darunter auch Tafeln unter 100%.</p>
<p>Das es sich um eine hochwertige Tafel handelt, erkennt man sofort wenn man die Tafel in der Hand hat. Das Cover ist mit seinem matten Glanz und dem wunderschönen <span id="more-702"></span>Cover aus wilden Tieren, verziehrt mit der goldenen serifen Schrift schon ein Kauf für sich.<br />
Trotz der wirklich vielen Motive und Schriften wirkt das Cover angenehm ruhig und aufgeräumt.</p>
<p>Ganz schlicht hingegen ist die Rückseite gehalten, auf welcher man alle wichtigen Informationen zu der Schokolade, sowie einige Informationen zu Domori selber findet.</p>
<p>Die Tafel selbst war in einer Kunststofffolie verpackt auf der die Worte Domori in verschiedenen Grössen aufgedruckt sind.<div id="attachment_704" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2008/12/100-offen.jpg" alt="Domori Tafel" width="420" height="315" class="size-full wp-image-704" /><p class="wp-caption-text">Domori Tafel</p></div><br />
Wie auch die Packung ist die Tafel völlig matt und beinahe schwarz aufgrund des hohen Kakaogehaltes, was man auch in den Zutaten wiederfindet : 100% Kakaopaste, da bleiben ja keine Unklarheiten mehr.<br />
Der Kakao selbst kommt aus Venezuela, es ist laut Domori ein weicher Kakao mit Noten von Rosine und Cashew.</p>
<p>Vom Geruch erinnert die Tafel an eine reguläre 70% Edelbitter Schokolade. Was sie allerdings von den regulären Tafeln unterscheidet, ist das sie keine Stege hat und in einen kompletten Block gegossen wurde.<br />
Aufgrund des hohen Kakaogehaltes und der damit kommenden Festigkeit ist die Tafel sehr schwer zu Portionieren, sowohl mit der Hand wie auch mit den Zähnen.</p>
<p>Kommen wir aber nun zu dem Geschmackstest, der 100% Schokolade.<br />
Leider schafft auch die Domori Carenero es nicht mich auch nur im geringsten zu überzeugen. Von den versprochenen Geschmacksnoten ist nichts zu spüren, geschweige denn von Geschmack überhaupt.<br />
<div id="attachment_705" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img src="http://www.schokolade-blog.de/files/2008/12/100-innen.jpg" alt="100% Tafel" width="420" height="212" class="size-full wp-image-705" /><p class="wp-caption-text">100% Tafel</p></div><br />
Obwohl die Tafel eine feste Form hat, zerfällt sie im Mund zu einer Art trockenem Pulver, das einem jegliche Feuchtigkeit entzieht. Spätestens jetzt ist sie völlig mit Backkakao gleichzusetzen und mindestens genauso bitter.</p>
<p>Mein zweites Experiment ist wieder gescheitert, das nächste werde ich 100% Schokoladen in frühstens 20 Jahren ausprobieren, vlt. Ist mein Gaumen dann ja gereift genug &#8230;</p>
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